Haussanierung
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Flachdachsanierung
Ein Flachdach reagiert, aufgrund seiner Form, empfindlicher auf Wettereinflüsse, als ein Schrägdach. Regenwasser kann das Dach belasten und Schäden verursachen. Deshalb sollte man nach ein paar Jahren das Flachdach sanieren und das rechtzeitig, denn anfangs noch kleine Schäden, können sich später zu einem großen Problem entpuppen.
Die Fälligkeit einer Sanierung ist vom jeweiligen Material des Daches abhängig. Wurde das Dach beispielsweise mit Bitumenbahnen abgedichtet, ist meist nach einigen Jahren eine Sanierung notwendig. Da das Material keine große Elastizität besitzt, können nach einiger Zeit Risse und spröde Oberflächen entstehen. Wenn es regnet, kann Wasser in die Risse gelangen, die, wenn das Wasser gefriert, noch größer werden. So kann das Dach irgendwann vollkommen beschädigt sein. Aber auch bei Dächern, die mit Folien gedeckt wurden, können Schäden auftreten, obwohl Foliendächer im Allgemeinen sehr dicht sind. Wenn allerdings die Folie nicht einwandfrei verlegt wurde oder die Stellen, an denen die Folie verklebt ist, undicht sind, kann auch hier Wasser eindringen und die Dachkonstruktion beschädigen.
Also ganz gleich mit welchem Material das Dach gedeckt wurde, Schäden sind meist nicht zu verhindern, aber man kann sie in Grenzen halten, indem man sofort handelt und das Dach auch schon bei kleinen Schäden saniert. Häufig wird das Dach trockengelegt und beschädigte Stellen geflickt. Es ist heutzutage aber auch möglich, das Dach mit speziellen Stoffen zu versiegeln und sich somit eine komplette Dachbedeckung zu sparen. Das Dach ist durch die Versiegelung vor Regenwasser geschützt. Der Arbeitsaufwand und auch die Kosten sind bei diesem Verfahren wesentlich geringer.